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minifiz

Der nächste Meilenstein der Kleinsten: minifiz
Diesem Magnetrührkopf stand einerseits die Antriebsglocke der mini-Baureihe Pate und zum anderen der bewährte konische Anschluss NS 29/32 des glenfiz. Aus „mini“ und „glenfiz“ ist eine Verschmelzung der Konstruktion und des Namens erfolgt. Der neue heisst minifiz.

Der Kern der Sache
Der Kern eines jeden Magnetrührers ist die Magnetkraft die vom Aussenmagneten an den Innenmagneten übertragen wird. Die Abtriebswelle wird dabei berührungslos, über die sich gegenseitig anziehenden Magnetfelder, angetrieben.


Technische Daten
  • Konischer Anschluss NS 29/32 mm
  • Abdichtung zum Reaktordeckel mit zwei hintereinander liegenden O-Ringen aus Viton bei der rostfreien Ausführung oder Kalrez bei in Anwendung mit HC.
  • Drehmoment der Magnetkupplung 20 Ncm oder 50 Ncm.
  • Material WNr. 1.4435 (AISI 316L) oder Hastelloy C22 als Standard.
  • Betriebstemperatur 200 °C
  • Der Magnetrührkopf minifiz ist für Vacuum oder den drucklosen Bereich geeignet.
  • Ausführungen in Hastelloy C276, B3 oder Titan Gr. 2 auf Anfrage.
  • Rostbeständige Kugellagerung an der Abtriebswelle. Hastelloy oder Titan-Versionen mit Gleitlagerung PTFE/Kohle.
  • Maximale Drehzahl 1’750 U/Min. bei Kugellagerung.
  • Antriebswelle (gekoppelt zu bauseitigem Antrieb) ø 7 mm
  • Abtriebswelle ø 6 mm
  • Passende Rührer wie zum Beispiel Begasungsrührer ø 25 mm sind in diversen Längen erhältlich
  • Die Gesamtlänge bei einem minifiz 20 Ncm misst 148 mm

  

Ähnliche Magnetrührköpfe zum minifiz sind cirrus und movic. Ihre markant rote Antriebsglocke ist die Selbe. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen bei den Normschliffen. Minifiz geht von einem konischen Anschluss NS 29/30 aus, der cirrus von NS 29/16 und movic von NS 14/23.